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Gemeindearbeit in Coronazeiten

Wir gehen auf das zweite Osterfest in Coronazeiten zu. Dieses Jahr werden wir hoffentlich wieder einen Gottesdienst feiern können. Das war ja 2020 nicht möglich.

Wir planen am Ostersonntag zwei Freiluftgottesdienste:

In Altomünster wird es ein Gottesdienst für Gottesdienstbesucher/innen werden, die sowohl drinnen als auch draußen sitzen können - das Gemeindezentrum gibt uns die Möglichkeit dazu.

Für die Aichacher gibt es einen zweiten Freiluftgottesdienst am Grubet. Diesmal mit weniger Bangen und hoffentlich vielen Gästen. Schon am Weihnachtsgottesdienst hat alles - dank dem Grubetverein und vielen Helfern - gut geklappt.

Mette 2 AZIn beiden Gottesdiensten singen begabte Jugendliche fünf wunderschöne Lieder aus einem Ostermusical in Aichach, begleitet durch eine Band.

Sonst pausieren wir mit den Veranstaltungen, die wir bisher schon so oft angekündigt hatten und dann jedes Mal auf später verschieben mussten.

Ab Mai geht es aber wieder los.

Wir beginnen mit dem Bibelgespräch in Aichach, dem Ausflug von 55+ und dem Brezengottesdienst.

Allein die Gottesdienste, die Telefonkontakte, der Gemeindebrief, der Konfirmandenunterricht und manch andere Aktionen liefen und laufen weiter.

Ein Bild vom Heiligabendgottesdienst am Grubet.

Beim Konfirmandenunterricht geschieht dies digital und auf Distanz. Wir sind schon froh, dass wir alle diese technischen Möglichkeiten haben, aber der persönliche Kontakt wäre doch viel intensiver und auch „breiter“. Die Qualität unseres Unterrichts hängt ja nicht nur an den Inhalten sondern auch an der Vermittlung durch Jugendliche, die für Konfirmanden zu Vorbilder werden können. Wie können wir dies nachholen? Es ist ja noch Zeit hin bis zur Konfirmation, wobei wir auch noch nicht genau wissen, wann die Einsegnungsgottesdienste denn stattfinden können.

Wir haben uns in den zurückliegenden Monaten sehr bemüht, mit Briefsende Aktionen ( 240 Briefe an junge Familien, 420 Weihnachtskarten an Gemeindeglieder ab 75 Jahren, digitalen Gottesdienstangeboten, Singen im Freien, Brezengottesdiensten auf dem Spielplatz oder vor der Kirche usw. den Kontakt zu den Gemeindegliedern zu halten, aber noch brauchen wir Energie, Erfindungsreichtum, Zähigkeit und Treue, um bis in bessere Zeiten durchzuhalten, wann wieder mehr Austausch und Kontakt zwischen uns sein darf.

Dabei denke ich an all die Menschen, die so von Isolation und Sozialer Coronalast betroffen waren. Ich denke wir brauchen fast ein paar Resozialisierungsmaßnahmen, um zueinander zu finden und das in einen leichteren Alltag hinüber zu retten, was wir in dieser schwierigen Zeit für uns erkannt haben.

Pfarrer Winfried Stahl

 Weiter Informationen im pdfGemeindebrief